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8. Weinaabend der Weinwölfe am 22.01.2015 Thema: Sekt, Champagner & Co

Zur Auftaktveranstaltung 2015 der Weinwölfe durfte der Vorstand 28 Teilnehmer im Hotel Exel begrüßen. Das Thema  lautete diesmal „Sekt, Champagner & Co“.
 Nach der Begrüßung und den einleitenden Worten durch Obmann Jürgen Nobis wurde eine Vereinsurkunde samt Anstecknadel an das neue Mitglied Peter Artner, einem Vinothekar aus Perg, überreicht. Danach wurde das Wort an den Vortragenden des Abends, Obmann-Stv. Wolfgang Kienbacher, übergeben.

Wolfgang  eröffnete den Weinabend mit allgemeinen Informationen über das Thema Schaumwein. Man erfuhr, dass der italienische Schaumwein Prosecco aus dem Weinanbaugebiet Veneto stammt und aus der Rebsorte Glera besteht. Weiters, dass Champagner hautpsächlich aus den 3 Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay zusammengesetzt ist und eine Champagnerflasche einen Druck von ca. 6 Bar aufweist (= Druck in einem LKW-Reifen). Ein spanischer Cava wird hauptsächlich (ca. 96%) in der Weinbauregion Penedes (nördlich von Barcelona) im Flaschengärverfahren produziert und besteht hauptsächlich aus den Rebsorten  Xarel-lo, Macabeo und Parellada.

Die ersten 3 Schaumweine ließ Wolfgang verhüllt servieren, sodass die Teilnehmer blind bestimmen konnten, woher diese stammten. Es handelte sich in der Reihenfolge um:
1.)    Spanischen Cava: leicht, fruchtig und mit mittlerePerlage
2.)    Henkel Trocken aus Österreich: mittlerePerlage, etwas weniger Fruchtigkeit als sein Vorgänger.
3.)    ungarischerTörley: süß, gute Perlage, fruchtig und deutlicheRestsüße.

Diese Aufgabe erwies sich als sehr schwierig - kaum ein Teilnehmer konnte die Schaumweine in der richtigen Reihenfolge erraten.

Während man die Schwaumweine genießen durfte, wurde das Abendbuffet eröffnet. Es wurden Köstlichkeiten wie  Heringsalat, Lachsbrötchen, Thunfischaufstrich, Jakobsmuschel-Burger und Thunfischsalat serviert.

Als Schaumwein Nr. 4 folgte ein Prosecco aus Valdobbiadene (Venetien) mit feiner Perlage und Honignoten – der Top-Schaumwein für die Meisten! Der vorletzte Schaumwein des Abends war ein Sekt Rose aus der Sorte Blaufränkisch.

Abschließend wurde das Highlight des Abend präsentiert – ein VeuveClicquot aus der Champagne: trocken, brotig, Brioche, sehr hefig, langer Abgang, feine Perlage – toller Champagner!!!

Wolfgang Kienbacher führte an dieser Stelle das spektakuläre Sabrieren vor: 
Hierzu wird der Champagnersäbel mit der Schneide am Bauch der Flasche eine Fingerbreite über dem Etikett angesetzt. Unter einem Winkel von ca. 20 Grad wird der Säbel in einer fließenden Bewegung auf den Flaschenhals zubewegt und schlägt von unten gegen den Wulst des Flaschenkopfes, möglichst an der Stelle, wo die Längsnaht in den Querwulst übergeht. Dabei wird der Kopf der Champagnerflasche mit dem Wulst und dem Korken abgeschlagen. Die Sache ging gut, niemand wurde verletzt und der Champagner wurde reichlich genossen!

Ein toller Weinabend, der um kurz nach Mitternacht für die letzten Gäste zu Ende ging.
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